Über uns

Unser Team besteht aus engagierten MINT-Begeisterten. Wir arbeiten ehrenamtlich für das Projekt, weil wir unsere Begeisterung für die Informatik und Technik mit einer neuen Generation Schüler*innen teilen wollen. Sie sollen lernen, wie viel Spaß es machen kann, zu programmieren – one bit at a time. 


Carolin Neumann

Gründerin & Projektleiterin

Ich studiere Informatik im 3. Mastersemester an der TU Berlin. In meinem Studium vertiefe ich mich in dem Bereich Blockchain-Technologien.

Die Faszination für Informatik und logisches Denken habe ich auf dem Gymnasium für mich entdeckt. Diverse Wettbewerbe in dem Bereich haben mir dabei den öden Schulalltag versüßt.

Besonders am Herzen liegt mir, die vielen verschiedenen Karrierewege aufzuzeigen, die scheinbar nichts mit Informatik oder Technik zu tun haben.

E-Mail an mich: info@byte-challenge.com

Carolin Brunn

Ich studiere Informatik im ersten Mastersemester an der TU Berlin mit Schwerpunkt auf Telekommunikation.

Ich möchte jungen Menschen zeigen, dass sie alles ausprobieren können, wenn sie wollen, und wie viele Möglichkeiten ihnen offen stehen (z.B. die Informatik).

Besonders am Herzen liegt mir die Unterstützung junger Frauen und die Ermutigung dazu, auch mal untypische Sachen zu versuchen, da ich selbst das Gefühl, als einziges Mädchen in einer großen Jungsgruppe zu sitzen, noch gut aus dem Physikunterricht kenne.

Stefan Hildebrand

Ich wandle als Masterstudent im Fach Informationstechnik im Maschinenwesen zwischen den Welten der Informatik und des Ingenieurwesens. Meine Liebe zur Informatik habe ich nur durch einen glücklichen Zufall entdeckt, als der Wahlpflicht-Kurs für Physik nicht zustande kam.

Erklären und Unterrichten macht großen Spaß, weil man gemeinsam Fortschritte macht. Wissen wird mehr, wenn man es teilt!


Möchtest du mit uns arbeiten?


Eva Kastenbauer

Seit dem Frühjahr studiere ich Biomedizinische Technik im Master und hab mich dabei auf Rehabilitationstechnik spezialisiert.
Besonders spannend finde ich, wie man mit kleinen oder auch großen technischen Hilfsmitteln die Eigenständigkeit und Lebensqualität von Menschen verbessern kann. Da viele dieser Hilfsmittel auch auf informationstechnischen Grundlagen basieren, fühle ich mich zur BYTE-Challenge berufen, obwohl Informatik nur zum Teil in meinem Studium behandelt wird.
Besonders am Herzen liegt es mir, den Schüler*innen zu zeigen, dass Informatik in vielen Bereichen zu finden ist und dahinter auch Personen und nicht nur Server stehen können.

Susanne Hildebrand

Als Architekturstudentin designe ich u.a. mithilfe unterschiedlicher Programme Gebäude, oder z.B. auch Möbel und bin immer wieder aufs Neue fasziniert, was es alles für Möglichkeiten dank Informationstechnik gibt. Eigene direkte Erfahrungen mit Informatik habe ich nur in der Schule gesammelt. Jedoch fand ich den Unterricht in höheren Klassenstufen ziemlich trocken und gerade deshalb sehe ich die BYTE-Challenge als eine super Chance für Schüler*innen.

Matthias Matz

Ich bin für meinen CES Master nach Berlin gekommen, weil ich es spannend finde, wie viel Wissenschaft und Forschung hier passiert. Von den Universitäten über Forschungseinrichtungen bis hin zu den vielen Start-Ups. Bei meinem dualen Maschinenbaustudium habe ich gemerkt, dass die Anforderungen an mich als Ingenieur und an neue Produkte oft mehr Digitalisierung fordern.
Darum finde ich es wichtig, die Dinge nicht einfach nur so hinzunehmen, wie sie sind und freue mich, wenn mehr und mehr Menschen verstehen, wie Technik und Digitalisierung funktionieren. Denn nur so können wir wirklich Probleme lösen und fühlen uns nicht durch die Geräte, die wir täglich nutzen, abgehängt.
Zum Glück muss nicht jeder ALLES verstehen. Alles fängt mit einem kleinen Schritt oder einem kleinen Projekt an. Dabei habe ich persönlich immer eine Menge gelernt.

Iva Jeřábková

Als zukünftigere Architektin interessiere ich mich für die digitale Transformation – nicht nur in der Bauindustrie.

Ich liebe es, mit Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammenzuarbeiten und mich an Projekten zu beteiligen, die die Grenzen der Technologie überschreiten.

Paulina Lange

Mein Name ist Paulina und ich hatte in der Schule gar nichts mit Informatik am Hut.
Ich habe dann aber über Umwege zur Elektrotechnik gefunden und gemerkt, dass man mit Elektrotechnik und vor allem Informatik viel Quatsch machen kann.

An der Uni habe ich zum Beispiel mal mit anderen einen Robotergreifer gebaut, der ein Ei nicht zerdrücken durfte oder mit Legorobotern einen Legoastronauten gerettet.

Ich hoffe, dass Schüler*innen durch diese Challenge schon früher Zugang zum Programmieren bekommen und somit auch früher anfangen können noch kreativeren Spaß zu haben.

Luisa Wolf

Ich studiere Medieninformatik an der TU & FU Berlin im dritten Semester. Vor meinem Studium war ich für ein Freiwilligenjahr in einem Outdoorcamp in England. Dort habe ich die Begeisterung von Schüler*innen für verschiedenste Aktivitäten wie Klettern, Floßbau oder Bogenschießen direkt sehen können.
Die meisten Schüler*innen waren total motiviert und glücklich, auch bei schlechtem Wetter. Diese Begeisterung kann man auch für Informatik schaffen, wenn die Projekte spannend sind, sodass man gerne mitmacht.
Deshalb finde ich die BYTE-Challenge super.

Johannes Giersdorf

Ich studiere Informatik im Master an der TU Berlin. Dort beschäftige ich mit Themen der künstlichen Intelligenz, Robotik und maschinellem Lernen.
Informatik gibt einen viele neue Einblicke. Ich habe mich glücklicherweise schon früh für Mathematik und Computer interessiert. Viele Schüler*innen haben leider nicht das Glück bereits früh ihre Interessen zu finden. Mit der BYTE Challenge hoffe ich, andere Jugendliche zu unterstützen, früh ihre technische Begeisterung zu finden und dieses Interesse zu verfolgen.

Linus Lawrenz

Ich studiere im Master Computer Science und möchte einmal als Data Scientist arbeiten. Da ich aber auch sehr gern gemeinsam mit anderen Menschen arbeite, kommt die BYTE-Challenge für mich wie gerufen.
Besonders viel Spaß macht es mir, andere Menschen zu motivieren und gemeinsam Lösungen für Probleme zu entwickeln. Nach der Schule habe ich zunächst ein freiwilliges Ökologisches Jahr gemacht, was für mich ein super Einstieg ins Leben nach der Schule war.
Ich möchte in der BYTE-Challenge gerne zeigen, dass Informatik gar nicht so schwierig ist und dass es wirklich wichtig ist, im Leben seinen eigenen Weg zu finden.

Anke Küstner

Ich studiere derzeit Informatik an der TU Berlin und arbeite als studentische Hilfskraft an der Thematik: Telekommunikation. Bevor mich mein Weg nach Berlin verschlagen hat, habe ich in Paderborn Informatik im Bachelor studiert.
Was mich an der BYTE Challenge besonders begeistert ist, dass ich junge Schüler*innen begeistern kann sich große Ziele zu setzen. In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit Nanorobotern, diese sind ebenfalls klein und alleine machen sie keinen Unterschied, aber die Gruppe kann Großes bewirken.

Ich hoffe, dass die BYTE Challenge als studentische Initiative ebenfalls, die digitale Lehre innovativ unterstützen und somit einen großen Unterschied in der Gesellschaft hervorbringen wird .

In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit Sport. Bouldern macht mir besonders Spaß aber auch HipHop begeistert mich sehr. 

Anastasia Heine

Ich studiere im 1. Fachsemester Jura an der Universität Leipzig. Was Informatik angeht sind mir in diesem Studiengang bisher höchstens Seitenzahlen und Zoom-Codes begegnet.

Trotzdem bestätigt mir das Online-Studium, was ich schon in der Schule festgestellt habe:
Die Digitalisierung der Bildung hat noch einen sehr weiten Weg vor sich. Aus diesem Grund bin ich im Social-Media-Team der BYTE Challenge und freue mich, wenn wir Schüler*innen einen Zugang in die Welt der Informatik bieten können.

Theresa Follath

Ich studiere Informatik im Master an der TU Berlin mit Schwerpunkt auf Computer Graphics und Image Processing. Zur Informatik habe ich durch das Orientierungsstudium MINT grün gefunden.

Informatik ist vielseitig und allgegenwärtig, was so manche vielleicht abschreckt, es aber auch umso wichtiger macht, sich frühzeitig damit zu beschäftigen. An der BYTE Challenge finde ich super, dass sie insbesondere Schülerinnen und Schülern, die noch nicht mit Informatik zu tun hatten, Grundkenntnisse vermittelt und Einblicke in einige Anwendungsbereiche gibt.